Kreisverband Steinfurt

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Aktualisiert: vor 1 Stunde 1 Minute

Liberale fürchten um Lebensqualität

Di, 04/10/2018 - 18:41

METTINGEN/RECKE. Die Nordbahn und kein Ende: Jetzt meldet sich in der Debatte, ob auf der Strecke zwischen Recke und Osnabrück wieder Personenzüge fahren sollen, die FDP Kreis Steinfurt zu Wort. Bis auf den Ortsverband in Recke sind auch die Liberalen gegen die Reaktivierung der Bahn.

Die Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn ist ein Dauerstreitthema. Jetzt schaltet sich die FDP-Kreistagsfraktion erneut in die Diskussion ein und erneuert ihre Bedenken gegen das Projekt. Bei einem Treffen mit Bürgerinitiativen gegen das Projekt wurde unter anderem kritisiert, dass die Mitarbeiter und Zulieferer von Coppenrath&Wiese die Bahnstrecke mehr als am Tag kreuzen müssten.

 Die FDP-Kreistagsfraktion hat ihre Bedenken gegen die Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn für den Personenverkehr erneut bekräftigt. In einer Gesprächsrunde mit Vertreten der liberalen Ortsvereine sowie mit Sprechern von Bürgerinitiativen, die eine Wiederaufnahme des Zugverkehrs zwischen Recke und Osnabrück ablehnen, wurden die Gegenargumente noch einmal zusammengetragen.

Nach Ansicht der Kritiker leide vor allem die Lebensqualität unter dem halbstündigen Zugverkehr durch die Orte Mettingen, Westerkappeln und Lotte. Allerdings verschweigt der FDP-Kreistagsvorsitzende Hans-Jürgen Streich nicht, dass es mit dem Ortsverein Recke auch Befürworter der Reaktivierung gibt. Der Recker FDP-Mann Thomas Hermann bekräftigte bei dem Treffen im Steinfurter Kreishaus, dass eine Bahnanbindung die Töddengemeinde attraktiver mache.

Die bekannten Kritikpunkte kamen aus Mettingen, Westerkappeln und Lotte. Der Mettinger FDP-Ratsherr Reinhold Heß wiederholte zusammen mit Hans-Jürgen Sieker von der Bürgerinitiative für Verkehrsentflechtung die Befürchtung, der Bahnverkehr teile das Tüöttendorf in zwei Teile. Der vor kurzem von der Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM) vorgenommene Schrankentest an zwei Mettinger Bahnübergängen hat die Gegner in ihren Befürchtungen bestätigt, dass Zugverkehr im Halbstundentakt zum Verkehrschaos auf den Straßen führe. Sie erinnerten daran, dass rund 2500 Mitarbeiter von Coppenrath&Wiese sowie die Zulieferer der Tiefkühlkonditorei die Gleise täglich mehrfach kreuzen müssten. RVM und Bürgermeisterin Christina Rählmann sahen bei den simulierten Schließzeiten an der Hügelstraße vor Cowi dagegen keine Probleme.

Armin Kirsch von der Bürgerinitiative aus Westerkappeln fügte hinzu, dass Ortsteile, die weit an der Bahnstrecke entfernt liegen, nicht von der Reaktivierung profitieren. In Lotte-Büren führe die Bahn auf rund drei Kilometern an einer gewachsenen Siedlung vorbei. Auch dort befürchten Gegner Beeinträchtigungen, heißt es in einer Pressemitteilung der Liberalen weiter.

Ebenfalls wurden erneut die gutachterlich prognostizierten Fahrgastzahlen von 5600 Personen pro Tag auf der Strecke zwischen Recke und Osnabrück angezweifelt. Nach Ansicht der Kritiker motiviere die Nordbahn die Bürger auch nicht, vom Auto auf den Zug umzusteigen. Sie halten den Ausbau des Busnetzes für die bessere Alternative. Allen voran Hans-Jürgen Streich brach erneut eine Lanze für die Schnellbuslinie 10 von Recke nach Osnabrück: „Die S10 bietet ganze 38 Haltepunkte, während es auf der Tecklenburger Nordbahn nur acht wären.“ Und davon, so Streich, wäre kein einziger in der Nähe von Universität und Fachhochschule.

An der Gesprächsrunde über die Nordbahn nahm auch der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landesfraktion, Ulrich Reuter, teil. Über das Nordbahn-Projekt entscheide der Landtag. Um ein Stimmungsbild zu erhalten seien die Gemeinderäte aufgerufen, ihre Standpunkte zu formulieren. Reuter betonte, dass die mit der Streckenuntersuchung beauftragten Unternehmen „seriöse Gutachter“ seien. Die Ergebnisse müssten ernst genommen werden. Gerade gegen diese Gutachten richtete sich aber auch ein Teil der Kritik bei den Bahngegnern.

 Foto: Oliver Langemeyer

Kategorien: Lokal

Liberale fürchten um Lebensqualität

Di, 04/10/2018 - 18:41

METTINGEN/RECKE. Die Nordbahn und kein Ende: Jetzt meldet sich in der Debatte, ob auf der Strecke zwischen Recke und Osnabrück wieder Personenzüge fahren sollen, die FDP Kreis Steinfurt zu Wort. Bis auf den Ortsverband in Recke sind auch die Liberalen gegen die Reaktivierung der Bahn.

Die Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn ist ein Dauerstreitthema. Jetzt schaltet sich die FDP-Kreistagsfraktion erneut in die Diskussion ein und erneuert ihre Bedenken gegen das Projekt. Bei einem Treffen mit Bürgerinitiativen gegen das Projekt wurde unter anderem kritisiert, dass die Mitarbeiter und Zulieferer von Coppenrath&Wiese die Bahnstrecke mehr als am Tag kreuzen müssten.

 Die FDP-Kreistagsfraktion hat ihre Bedenken gegen die Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn für den Personenverkehr erneut bekräftigt. In einer Gesprächsrunde mit Vertreten der liberalen Ortsvereine sowie mit Sprechern von Bürgerinitiativen, die eine Wiederaufnahme des Zugverkehrs zwischen Recke und Osnabrück ablehnen, wurden die Gegenargumente noch einmal zusammengetragen.

Nach Ansicht der Kritiker leide vor allem die Lebensqualität unter dem halbstündigen Zugverkehr durch die Orte Mettingen, Westerkappeln und Lotte. Allerdings verschweigt der FDP-Kreistagsvorsitzende Hans-Jürgen Streich nicht, dass es mit dem Ortsverein Recke auch Befürworter der Reaktivierung gibt. Der Recker FDP-Mann Thomas Hermann bekräftigte bei dem Treffen im Steinfurter Kreishaus, dass eine Bahnanbindung die Töddengemeinde attraktiver mache.

Die bekannten Kritikpunkte kamen aus Mettingen, Westerkappeln und Lotte. Der Mettinger FDP-Ratsherr Reinhold Heß wiederholte zusammen mit Hans-Jürgen Sieker von der Bürgerinitiative für Verkehrsentflechtung die Befürchtung, der Bahnverkehr teile das Tüöttendorf in zwei Teile. Der vor kurzem von der Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM) vorgenommene Schrankentest an zwei Mettinger Bahnübergängen hat die Gegner in ihren Befürchtungen bestätigt, dass Zugverkehr im Halbstundentakt zum Verkehrschaos auf den Straßen führe. Sie erinnerten daran, dass rund 2500 Mitarbeiter von Coppenrath&Wiese sowie die Zulieferer der Tiefkühlkonditorei die Gleise täglich mehrfach kreuzen müssten. RVM und Bürgermeisterin Christina Rählmann sahen bei den simulierten Schließzeiten an der Hügelstraße vor Cowi dagegen keine Probleme.

Armin Kirsch von der Bürgerinitiative aus Westerkappeln fügte hinzu, dass Ortsteile, die weit an der Bahnstrecke entfernt liegen, nicht von der Reaktivierung profitieren. In Lotte-Büren führe die Bahn auf rund drei Kilometern an einer gewachsenen Siedlung vorbei. Auch dort befürchten Gegner Beeinträchtigungen, heißt es in einer Pressemitteilung der Liberalen weiter.

Ebenfalls wurden erneut die gutachterlich prognostizierten Fahrgastzahlen von 5600 Personen pro Tag auf der Strecke zwischen Recke und Osnabrück angezweifelt. Nach Ansicht der Kritiker motiviere die Nordbahn die Bürger auch nicht, vom Auto auf den Zug umzusteigen. Sie halten den Ausbau des Busnetzes für die bessere Alternative. Allen voran Hans-Jürgen Streich brach erneut eine Lanze für die Schnellbuslinie 10 von Recke nach Osnabrück: „Die S10 bietet ganze 38 Haltepunkte, während es auf der Tecklenburger Nordbahn nur acht wären.“ Und davon, so Streich, wäre kein einziger in der Nähe von Universität und Fachhochschule.

An der Gesprächsrunde über die Nordbahn nahm auch der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landesfraktion, Ulrich Reuter, teil. Über das Nordbahn-Projekt entscheide der Landtag. Um ein Stimmungsbild zu erhalten seien die Gemeinderäte aufgerufen, ihre Standpunkte zu formulieren. Reuter betonte, dass die mit der Streckenuntersuchung beauftragten Unternehmen „seriöse Gutachter“ seien. Die Ergebnisse müssten ernst genommen werden. Gerade gegen diese Gutachten richtete sich aber auch ein Teil der Kritik bei den Bahngegnern.

 Foto: Oliver Langemeyer

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Alexander Brockmeier mit 97% erneut im Amt bestätigt

Mi, 02/28/2018 - 21:02

 Saerbeck. Am Samstag hielt der Kreisverband der FDP Steinfurt ihren ordentlichen Kreisparteitag im Gasthaus Ruhmöller in Saerbeck ab. Auf der Tagesordnung standen neben den Neuwahlen des Kreisvorstandes auch die inhaltliche Antragsdebatte und weitere Delegiertenwahlen.

Der Einladung zum Kreiskongress folgten 97 stimmberechtigte Mitglieder. Der amtierende Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Alexander Brockmeier zeigte sich zufrieden mit der vorangegangenen Amtszeit: „Es freut mich sehr, dass in den letzten beiden Jahren so viele Neumitglieder den Weg zu den Freien Demokraten gefunden haben. Insgesamt konnte der Kreisverband 115 Neumitglieder in der Partei begrüßen. Neben dem Mitgliederzuwachs ist besonders das ehrenamtliche Engangement der Ortverbände der Freien Demokraten im Kreis Steinfurt hervorzuheben.“ Brockmeier betonte die Teamleistung des anstrengenden Wahlkampfjahres 2017 und dankte allen beteiligten Personen.


Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Hans-Jürgen Streich berichtete aus der vorangegangenen Arbeit der Fraktion und nannte die wichtigen infrastrukturellen Programme der nächsten Jahre: „Die Kreistagsfraktion wird die dringend notwendigen Infrastrukturmaßnahmen im Kreis weiterhin konstruktiv begleiten und setzt sich für eine schnelle Umsetzung derer ein. Darüber hinaus werden wir auch heute schon die Weichen für die kommende Kommunalwahl stellen und uns inhaltlich und personell auf diese vorbereiten.“

Nach kurzer Aussprache und Verlesung des Kassenberichtes entlastete der Kreisparteitag den Kreisvorstand mit einer großen Mehrheit. Damit war der Weg frei für die Neuwahl eines oder einer Kreisvorsitzenden und eines Kreisvorstandes. Alexander Brockmeier wurde in einer Wahl mit einem Gegenkandidaten mit einer Mehrheit von 97 % erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt. In seiner Vorstellungsrede nannte er die Schwerpunkte seiner Arbeit für die nächsten zwei Jahre: „Wir dürfen nicht nur über die Digitalisierung reden und diese immer wieder einfordern, wir müssen in unseren eigenen Strukturen damit beginnen. Daher werden wir unsere Strukturen weiter digitalisieren.“ „Mit dem heutigen Tag beginnt für uns die Kommunalwahl. Unser Fokus wird jetzt in den nächsten zwei Jahren auf der Vorbereitung der Wahlen vor Ort liegen. Wir werden uns inhaltlich und personell stark aufstellen, um 2020 wieder mit einer starken Stimme in den Kommunalparlamenten vertreten zu sein.“


Als stellv. Vorsitzende wurden Andreas Reerink (99 %, Hopsten), Jürgen Bischoff (81 %, Wettringen) und Marion Rikels (94 %, Laer) gewählt. Die Position der Schriftführerin im Kreisvorstand übernimmt Beate Harmsen (95 %, Emsdetten). Die Mitglieder der Freien Demokraten im Kreis Steinfurt wählten Frank Denzol (99 %, Mettingen) erneut zum Schatzmeister und damit zum Verantwortlichen für die finanzielle Lage der Partei. Abschießend wird der Vorstand von den Besitzern Kai Kuntz (77 %, Steinfurt), Florian Hey (85 %, Rheine) und Andreas Schweizer (78 %, Neuenkirchen) vollendet.

Inhaltlich positionierten sich die Freien Demokraten im Kreis Steinfurt zu einem zukunftssicheren und optimistischen Europa und einem konstruktiven, finanziellen Umgang mit dem Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. Die Beiträge der Nettozahler dürften dabei nicht einseitig erhöht werden. Besonders der größte Nettozahl Deutschland dürfe dabei nicht nur aufgrund der steigenden Mehreinnahmen im Haushalt zur Kasse gebeten werden.

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Alexander Brockmeier mit 97% erneut im Amt bestätigt

Mi, 02/28/2018 - 21:02

 Saerbeck. Am Samstag hielt der Kreisverband der FDP Steinfurt ihren ordentlichen Kreisparteitag im Gasthaus Ruhmöller in Saerbeck ab. Auf der Tagesordnung standen neben den Neuwahlen des Kreisvorstandes auch die inhaltliche Antragsdebatte und weitere Delegiertenwahlen.

Der Einladung zum Kreiskongress folgten 97 stimmberechtigte Mitglieder. Der amtierende Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Alexander Brockmeier zeigte sich zufrieden mit der vorangegangenen Amtszeit: „Es freut mich sehr, dass in den letzten beiden Jahren so viele Neumitglieder den Weg zu den Freien Demokraten gefunden haben. Insgesamt konnte der Kreisverband 115 Neumitglieder in der Partei begrüßen. Neben dem Mitgliederzuwachs ist besonders das ehrenamtliche Engangement der Ortverbände der Freien Demokraten im Kreis Steinfurt hervorzuheben.“ Brockmeier betonte die Teamleistung des anstrengenden Wahlkampfjahres 2017 und dankte allen beteiligten Personen.


Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Hans-Jürgen Streich berichtete aus der vorangegangenen Arbeit der Fraktion und nannte die wichtigen infrastrukturellen Programme der nächsten Jahre: „Die Kreistagsfraktion wird die dringend notwendigen Infrastrukturmaßnahmen im Kreis weiterhin konstruktiv begleiten und setzt sich für eine schnelle Umsetzung derer ein. Darüber hinaus werden wir auch heute schon die Weichen für die kommende Kommunalwahl stellen und uns inhaltlich und personell auf diese vorbereiten.“

Nach kurzer Aussprache und Verlesung des Kassenberichtes entlastete der Kreisparteitag den Kreisvorstand mit einer großen Mehrheit. Damit war der Weg frei für die Neuwahl eines oder einer Kreisvorsitzenden und eines Kreisvorstandes. Alexander Brockmeier wurde in einer Wahl mit einem Gegenkandidaten mit einer Mehrheit von 97 % erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt. In seiner Vorstellungsrede nannte er die Schwerpunkte seiner Arbeit für die nächsten zwei Jahre: „Wir dürfen nicht nur über die Digitalisierung reden und diese immer wieder einfordern, wir müssen in unseren eigenen Strukturen damit beginnen. Daher werden wir unsere Strukturen weiter digitalisieren.“ „Mit dem heutigen Tag beginnt für uns die Kommunalwahl. Unser Fokus wird jetzt in den nächsten zwei Jahren auf der Vorbereitung der Wahlen vor Ort liegen. Wir werden uns inhaltlich und personell stark aufstellen, um 2020 wieder mit einer starken Stimme in den Kommunalparlamenten vertreten zu sein.“


Als stellv. Vorsitzende wurden Andreas Reerink (99 %, Hopsten), Jürgen Bischoff (81 %, Wettringen) und Marion Rikels (94 %, Laer) gewählt. Die Position der Schriftführerin im Kreisvorstand übernimmt Beate Harmsen (95 %, Emsdetten). Die Mitglieder der Freien Demokraten im Kreis Steinfurt wählten Frank Denzol (99 %, Mettingen) erneut zum Schatzmeister und damit zum Verantwortlichen für die finanzielle Lage der Partei. Abschießend wird der Vorstand von den Besitzern Kai Kuntz (77 %, Steinfurt), Florian Hey (85 %, Rheine) und Andreas Schweizer (78 %, Neuenkirchen) vollendet.

Inhaltlich positionierten sich die Freien Demokraten im Kreis Steinfurt zu einem zukunftssicheren und optimistischen Europa und einem konstruktiven, finanziellen Umgang mit dem Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. Die Beiträge der Nettozahler dürften dabei nicht einseitig erhöht werden. Besonders der größte Nettozahl Deutschland dürfe dabei nicht nur aufgrund der steigenden Mehreinnahmen im Haushalt zur Kasse gebeten werden.

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Stullich und Brockmeier empfangen Karnevals-Union

Mi, 01/31/2018 - 23:38

Düsseldorf. Die Landtagsabgeordneten Andrea Stullich (CDU) und Alexander Brockmeier (FDP) aus Rheine empfingen am 30. Januar das Dreigestirn der Karnevals-Union Rheine und das Jubiläumsprinzenpaar der KG Narrenzunft sowie eine Abordnung der KUR. Im Rahmen des Närrischen Landtags erhielten sie unter anderem den Landtagsorden vom Präsident des Landtags, André Kuper.

„Wir freuen uns sehr, dass uns die KUR anlässlich des Närrischen Landtags in Düsseldorf besucht hat.“, so Brockmeier.

Das Dreigestirn besteht auch bei der Karnevals-Union Rheine aus einem Prinzen, einer Jungfrau und einem Bauern. Allerdings gibt es eine Besonderheit: Bauer Uli I. ist bereits seit 25 Jahren Standartenträger der Karnevals-Union Rheine. Deswegen führt er – und nicht wie sonst üblich der Prinz – das Dreigestirn an. Ehemalige KUR- und Stadtprinzenpaare des Präsidiums stellen Prinz und Jungfrau, heute Prinz Rainer I. und Jungfrau Sabine. Das Dreigestirn wurde begleitet von weiteren Präsidiumsmitgliedern.

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Stullich und Brockmeier empfangen Karnevals-Union

Mi, 01/31/2018 - 23:38

Düsseldorf. Die Landtagsabgeordneten Andrea Stullich (CDU) und Alexander Brockmeier (FDP) aus Rheine empfingen am 30. Januar das Dreigestirn der Karnevals-Union Rheine und das Jubiläumsprinzenpaar der KG Narrenzunft sowie eine Abordnung der KUR. Im Rahmen des Närrischen Landtags erhielten sie unter anderem den Landtagsorden vom Präsident des Landtags, André Kuper.

„Wir freuen uns sehr, dass uns die KUR anlässlich des Närrischen Landtags in Düsseldorf besucht hat.“, so Brockmeier.

Das Dreigestirn besteht auch bei der Karnevals-Union Rheine aus einem Prinzen, einer Jungfrau und einem Bauern. Allerdings gibt es eine Besonderheit: Bauer Uli I. ist bereits seit 25 Jahren Standartenträger der Karnevals-Union Rheine. Deswegen führt er – und nicht wie sonst üblich der Prinz – das Dreigestirn an. Ehemalige KUR- und Stadtprinzenpaare des Präsidiums stellen Prinz und Jungfrau, heute Prinz Rainer I. und Jungfrau Sabine. Das Dreigestirn wurde begleitet von weiteren Präsidiumsmitgliedern.

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Brockmeier besucht Weltladen in Rheine

Di, 01/30/2018 - 00:00

Rheine. Am Freitag besuchte Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, den Weltladen in Rheine. Der Geschäftsführer Michael Remke-Smeenk stellte bei einer Führung durch den Laden die unterschiedlichen Arbeitsbereiche des Geschäfts vor und berichtete von den Tätigkeiten des Teams. Brockmeier berichtet:

„Das Ziel des Weltladens in Rheine ist es, Verbrauchern faire Produkte näher zu bringen und ihnen die Vorteile dieser Produkte aufzuzeigen. Dazu laden sie beispielsweise Schulklassen zu sich ein, um ihnen Einblicke in internationale Handelsbedingungen zu geben und sie gleichzeitig über Verbraucherbildung zu informieren.

Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen ehrenamtlich daran arbeiten, Verbraucherbildung zu betreiben und fairen Handel weltweit voranzubringen. Auch der deutliche Anstieg von Mitglieder ist eine erfreuliche Entwicklung. Dass die Betreiber Wert auf fair produzierte und fair gehandelte Produkte legen, zeigt sich insbesondere an der Verwendung und dem Verkauf von Produkten mit dem Gepa-Siegel.“, so Brockmeier.

Kategorien: Lokal

Brockmeier besucht Weltladen in Rheine

Di, 01/30/2018 - 00:00

Rheine. Am Freitag besuchte Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, den Weltladen in Rheine. Der Geschäftsführer Michael Remke-Smeenk stellte bei einer Führung durch den Laden die unterschiedlichen Arbeitsbereiche des Geschäfts vor und berichtete von den Tätigkeiten des Teams. Brockmeier berichtet:

„Das Ziel des Weltladens in Rheine ist es, Verbrauchern faire Produkte näher zu bringen und ihnen die Vorteile dieser Produkte aufzuzeigen. Dazu laden sie beispielsweise Schulklassen zu sich ein, um ihnen Einblicke in internationale Handelsbedingungen zu geben und sie gleichzeitig über Verbraucherbildung zu informieren.

Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen ehrenamtlich daran arbeiten, Verbraucherbildung zu betreiben und fairen Handel weltweit voranzubringen. Auch der deutliche Anstieg von Mitglieder ist eine erfreuliche Entwicklung. Dass die Betreiber Wert auf fair produzierte und fair gehandelte Produkte legen, zeigt sich insbesondere an der Verwendung und dem Verkauf von Produkten mit dem Gepa-Siegel.“, so Brockmeier.

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Brockmeier besucht GRIPS in Steinfurt

Di, 12/26/2017 - 18:14

Steinfurt. Am Freitag besuchte Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, den Gründer- und Innovationspark Steinfurt. Brockmeier berichtet:

„Das Ziel des GRIPS ist es, Wirtschaft und Wissenschaft miteinander zu verbinden und Fachkräfte hier in unserer Region zu halten. Um Existenz- und Ausgründungen zu ermöglichen, bietet es Büro- und Laborflächen an. Das GRIPS ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt), der Stadt Steinfurt und der Fachhochschule Münster. Diese Zusammenarbeit ist einzigartig in NRW und stärkt das Gründertum im gesamten Kreis.

Ich freue mich, dass Stefan Adam und Birgit Neyer sich die Zeit genommen haben, mir das Gelände sowie das Labor zu zeigen und mir von der Arbeit des GRIPS zu berichten. Bei unserem Gespräch ging es primär um das Thema Digitalisierung. Um diese voranzutreiben ist es wichtig, dass Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Ich freue mich meinen Teil dazu beizutragen.“, so Brockmeier.

Kategorien: Lokal

Brockmeier besucht GRIPS in Steinfurt

Di, 12/26/2017 - 18:14

Steinfurt. Am Freitag besuchte Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, den Gründer- und Innovationspark Steinfurt. Brockmeier berichtet:

„Das Ziel des GRIPS ist es, Wirtschaft und Wissenschaft miteinander zu verbinden und Fachkräfte hier in unserer Region zu halten. Um Existenz- und Ausgründungen zu ermöglichen, bietet es Büro- und Laborflächen an. Das GRIPS ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt), der Stadt Steinfurt und der Fachhochschule Münster. Diese Zusammenarbeit ist einzigartig in NRW und stärkt das Gründertum im gesamten Kreis.

Ich freue mich, dass Stefan Adam und Birgit Neyer sich die Zeit genommen haben, mir das Gelände sowie das Labor zu zeigen und mir von der Arbeit des GRIPS zu berichten. Bei unserem Gespräch ging es primär um das Thema Digitalisierung. Um diese voranzutreiben ist es wichtig, dass Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Ich freue mich meinen Teil dazu beizutragen.“, so Brockmeier.

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Umweltausrichtung muss verbessert werden

Do, 12/21/2017 - 10:19

Aus IVZ am 20.12.2017 zum Thema Haushaltsrede

Hans-Jürgen Streich (FDP): Personalkosten sehen

Trotz der sprudelnden Steuereinnahmen ist der Haushalt wieder angewachsen. Grund dafür sind die zunehmenden Sozialleistungen aber auch die Zunahme des Umfangs der freiwilligen Leistungen des Kreises. Nicht zuletzt auch die Personalkosten blähen den Haushalt in diesem Jahr und auch in Zukunft auf. Selbst wenn die Kreisumlage prozentual betrachtet sinkt: In absoluten Zahlen steigt sie an. Der Kreis Steinfurt als Region ist zu Recht stolz auf das Erreichte in seiner Umweltausrichtung. Leider ist die Kreisverwaltung noch nicht so modern unterwegs. Trotz der immer wieder reklamierten Vorreiterposition sind die Dächer der Verwaltungsgebäude noch völlig ungenutzt. Hier fordert die FDP ein Umdenken. Sinnvoll wäre, die gesamten Dachflächen der kreiseigenen Gebäude zur Energieerzeugung zu nutzen. Zudem müssen etwa RVM-Busse umgerüstet werden.

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Umweltausrichtung muss verbessert werden

Do, 12/21/2017 - 10:19

Aus IVZ am 20.12.2017 zum Thema Haushaltsrede

Hans-Jürgen Streich (FDP): Personalkosten sehen

Trotz der sprudelnden Steuereinnahmen ist der Haushalt wieder angewachsen. Grund dafür sind die zunehmenden Sozialleistungen aber auch die Zunahme des Umfangs der freiwilligen Leistungen des Kreises. Nicht zuletzt auch die Personalkosten blähen den Haushalt in diesem Jahr und auch in Zukunft auf. Selbst wenn die Kreisumlage prozentual betrachtet sinkt: In absoluten Zahlen steigt sie an. Der Kreis Steinfurt als Region ist zu Recht stolz auf das Erreichte in seiner Umweltausrichtung. Leider ist die Kreisverwaltung noch nicht so modern unterwegs. Trotz der immer wieder reklamierten Vorreiterposition sind die Dächer der Verwaltungsgebäude noch völlig ungenutzt. Hier fordert die FDP ein Umdenken. Sinnvoll wäre, die gesamten Dachflächen der kreiseigenen Gebäude zur Energieerzeugung zu nutzen. Zudem müssen etwa RVM-Busse umgerüstet werden

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Brockmeier: Unternehmensbesichtigung bei Gözze in Steinfurt

So, 12/03/2017 - 17:27

Steinfurt. Am Montag besuchte Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine, die 1951 gegründete Frottierweberei Gözze. Das Unternehmen beliefert unter anderem Hotelketten und Kreuzfahrtschiffe mit Textilien. Begleitet wurde er vom FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Hans-Jürgen Streich. In einem Rundgang über das Unternehmensgelände berichtete Geschäftsführer Wolfgang Gözze von der Arbeit in seinem Betrieb. Brockmeier fasst zusammen:

„Das Steinfurter Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Derzeit ist Gözze noch auf drei Standorte im Münsterland verteilt, versucht aber diese zu zentralisieren und auf einen Hauptsitz in Steinfurt zu reduzieren.

In unserem Gespräch sprachen wir auch über die Auswirkungen des Onlinehandels auf die Marktgeschäfte. Herr Gözze berichtete uns, dass inzwischen rund 25 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens auf Onlinegeschäfte zurückgehen. Noch vor drei Jahren waren es null Prozent! Das Unternehmen Gözze leistet auch für den Kreis Steinfurt einen wichtigen Beitrag. Mit der Unternehmensstruktur und der zukunftsorientierten Verkaufs- und Marketingarbeit sichert es nicht nur, sondern es schafft auch neue Arbeitsplätze für die Region.“, so Brockmeier

Kategorien: Lokal

Brockmeier: Unternehmensbesichtigung bei Gözze in Steinfurt

So, 12/03/2017 - 17:27

Steinfurt. Am Montag besuchte Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine, die 1951 gegründete Frottierweberei Gözze. Das Unternehmen beliefert unter anderem Hotelketten und Kreuzfahrtschiffe mit Textilien. Begleitet wurde er vom FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Hans-Jürgen Streich. In einem Rundgang über das Unternehmensgelände berichtete Geschäftsführer Wolfgang Gözze von der Arbeit in seinem Betrieb. Brockmeier fasst zusammen:

„Das Steinfurter Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Derzeit ist Gözze noch auf drei Standorte im Münsterland verteilt, versucht aber diese zu zentralisieren und auf einen Hauptsitz in Steinfurt zu reduzieren.

In unserem Gespräch sprachen wir auch über die Auswirkungen des Onlinehandels auf die Marktgeschäfte. Herr Gözze berichtete uns, dass inzwischen rund 25 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens auf Onlinegeschäfte zurückgehen. Noch vor drei Jahren waren es null Prozent! Das Unternehmen Gözze leistet auch für den Kreis Steinfurt einen wichtigen Beitrag. Mit der Unternehmensstruktur und der zukunftsorientierten Verkaufs- und Marketingarbeit sichert es nicht nur, sondern es schafft auch neue Arbeitsplätze für die Region.“, so Brockmeier

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Brockmeier: Integration verbindlich gestalten – Integrationsräte weiterentwickeln!

So, 12/03/2017 - 17:22

Düsseldorf. In der 15. Sitzung des Plenums im Düsseldorfer Landtag verabschiedete die schwarz-gelbe Landesregierung einen Entschließungsantrag mit dem Titel „Integration verbindlich gestalten – Integrationsräte weiterentwickeln“. Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, erklärt:

„Nordrhein-Westfalen ist ein Land, das sich durch Vielfalt und Weltoffenheit auszeichnet. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, verfolgt die NRW-Koalition eine Integrationspolitik im Interesse jener Menschen, die bereits hier leben, ebenso wie zum Wohle der Menschen, die zu uns kommen. Wir wollen, dass unser Land wieder zum Motor einer klar aufgestellten Migrations-, Flüchtlings- und Integrationspolitik wird.“, so Brockmeier.

Vor diesem Hintergrund hat sich die NRW-Koalition bereits im Rahmen ihres Koalitionsvertrags auf die Erarbeitung einer „NRW-Integrationsstrategie 2030“ verständigt. Diese Integrationsstrategie soll allen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft Chancen auf sozialen Aufstieg eröffnen und umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Um dies zu bewerkstelligen werden zunächst bestehende Maßnahmen zur Integrationsförderung evaluiert, bevor diese anschließend mit neuen Initiativen gebündelt zusammengefasst werden.

„Kommunale Integrationszentren spielen schon jetzt eine zentrale Rolle bei der Integrationsarbeit vor Ort und sind integraler Bestandteil der nordrhein-westfälischen Integrationsinfrastruktur. Wir sichern diese wertvolle Arbeit mit Hilfe einer auskömmlichen und für die kommenden Jahre abgesicherten Finanzierung.

Für uns ist klar, dass kommunalpolitische Teilhabe ein wichtiger Faktor der gesellschaftlichen Partizipation und Integration ist. Um die kommunale Mitwirkung sinnvoll und verbindlich weiterzuentwickeln hat die Landesregierung nun beauftragt, die Kommunen von der Pflicht zu entbinden, Integrationsräte vor Ort einzurichten. Kommunen sollen in Zukunft selbst entscheiden können, ob ein solcher Integrationsrat oder ein Integrationsausschuss erforderlich ist. Nur durch diese optionale Ausgestaltung kann man den konkreten individuellen Situationen vor Ort gerecht werden.“, fasst Brockmeier zusammen

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Brockmeier: Integration verbindlich gestalten – Integrationsräte weiterentwickeln!

So, 12/03/2017 - 17:22

Düsseldorf. In der 15. Sitzung des Plenums im Düsseldorfer Landtag verabschiedete die schwarz-gelbe Landesregierung einen Entschließungsantrag mit dem Titel „Integration verbindlich gestalten – Integrationsräte weiterentwickeln“. Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, erklärt:

„Nordrhein-Westfalen ist ein Land, das sich durch Vielfalt und Weltoffenheit auszeichnet. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, verfolgt die NRW-Koalition eine Integrationspolitik im Interesse jener Menschen, die bereits hier leben, ebenso wie zum Wohle der Menschen, die zu uns kommen. Wir wollen, dass unser Land wieder zum Motor einer klar aufgestellten Migrations-, Flüchtlings- und Integrationspolitik wird.“, so Brockmeier.

Vor diesem Hintergrund hat sich die NRW-Koalition bereits im Rahmen ihres Koalitionsvertrags auf die Erarbeitung einer „NRW-Integrationsstrategie 2030“ verständigt. Diese Integrationsstrategie soll allen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft Chancen auf sozialen Aufstieg eröffnen und umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Um dies zu bewerkstelligen werden zunächst bestehende Maßnahmen zur Integrationsförderung evaluiert, bevor diese anschließend mit neuen Initiativen gebündelt zusammengefasst werden.

„Kommunale Integrationszentren spielen schon jetzt eine zentrale Rolle bei der Integrationsarbeit vor Ort und sind integraler Bestandteil der nordrhein-westfälischen Integrationsinfrastruktur. Wir sichern diese wertvolle Arbeit mit Hilfe einer auskömmlichen und für die kommenden Jahre abgesicherten Finanzierung.

Für uns ist klar, dass kommunalpolitische Teilhabe ein wichtiger Faktor der gesellschaftlichen Partizipation und Integration ist. Um die kommunale Mitwirkung sinnvoll und verbindlich weiterzuentwickeln hat die Landesregierung nun beauftragt, die Kommunen von der Pflicht zu entbinden, Integrationsräte vor Ort einzurichten. Kommunen sollen in Zukunft selbst entscheiden können, ob ein solcher Integrationsrat oder ein Integrationsausschuss erforderlich ist. Nur durch diese optionale Ausgestaltung kann man den konkreten individuellen Situationen vor Ort gerecht werden.“, fasst Brockmeier zusammen

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Brockmeier empfängt Besuchergruppe aus dem Kreis Steinfurt

So, 12/03/2017 - 17:04

Düsseldorf. Am Mittwoch empfing Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, seine erste Besuchergruppe im Landtag Nordrhein-Westfalens. Die 50 Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Kreis Steinfurt begannen direkt mit einem Besuch der Plenarsitzung. Alexander Brockmeier berichtet:

„Auf der Besuchertribüne konnten meine Gäste der Plenardebatte direkt folgen und so einen Einblick in meine Arbeit hier in Düsseldorf bekommen. Anschließend bekamen Sie eine Einführung in unsere Arbeit und eine Führung durch das Landtagsgebäude. Nach einer kleinen Stärkung zwischendurch fand eine gemeinsame Diskussion in der Landespressekonferenz statt.

Thematisch ging es neben landespolitischen Themen vor allem um die derzeitige politische Situation auf Bundesebene. Die gescheiterten Jamaika-Sondierungen und die noch offene Lage boten viel Grundlage für eine angeregte Diskussion. Ich freue mich, dass so viele Leute aus meinem Wahlkreis mich heute besucht haben, um sich meinen neuen Arbeitsplatz anzuschauen und sich einen Einblick in meine Arbeit zu verschaffen.“, so Brockmeier. Im Anschluss an die Besichtigung ließ die Besuchergruppe ihren Abend gemeinsam mit Alexander Brockmeier auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt ausklingen.

Kategorien: Lokal

Brockmeier empfängt Besuchergruppe aus dem Kreis Steinfurt

So, 12/03/2017 - 17:04

Düsseldorf. Am Mittwoch empfing Alexander Brockmeier, FDP-Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Steinfurt, seine erste Besuchergruppe im Landtag Nordrhein-Westfalens. Die 50 Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Kreis Steinfurt begannen direkt mit einem Besuch der Plenarsitzung. Alexander Brockmeier berichtet:

„Auf der Besuchertribüne konnten meine Gäste der Plenardebatte direkt folgen und so einen Einblick in meine Arbeit hier in Düsseldorf bekommen. Anschließend bekamen Sie eine Einführung in unsere Arbeit und eine Führung durch das Landtagsgebäude. Nach einer kleinen Stärkung zwischendurch fand eine gemeinsame Diskussion in der Landespressekonferenz statt.

Thematisch ging es neben landespolitischen Themen vor allem um die derzeitige politische Situation auf Bundesebene. Die gescheiterten Jamaika-Sondierungen und die noch offene Lage boten viel Grundlage für eine angeregte Diskussion. Ich freue mich, dass so viele Leute aus meinem Wahlkreis mich heute besucht haben, um sich meinen neuen Arbeitsplatz anzuschauen und sich einen Einblick in meine Arbeit zu verschaffen.“, so Brockmeier. Im Anschluss an die Besichtigung ließ die Besuchergruppe ihren Abend gemeinsam mit Alexander Brockmeier auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt ausklingen.

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Kreis-FDP: Verzicht ohne Not

Fr, 12/01/2017 - 09:37

Aus IVZ am 30.11.2017

Kreis Steinfurt Am Rand ihrer Haushaltsklausur hat sich auch die FDP-Kreistagsfraktion mit den Verhältnissen am FMO beschäftigt. Anlass, so schreibt Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Streich, hat die Mitteilung des FMO-Aufsichtsrats gegeben, auf den Abschluss des Planfeststellungsverfahrens zur Startbahnverlängerung verzichten zu wollen. In einem solchen Schritt sieht die FDP einen „Verzicht ohne Not und Substanz“.

Die Kritik entzündet sich vor allem an den wirtschaftlichen und strategischen Folgen. Das Verfahren habe bisher etwa 15 Millionen Euro gekostet, jetzt würden noch 500 000 Euro für den Abschluss reichen. Streich: „Der Abschluss des Verfahrens bedeutet nicht, das die Startbahn auch verlängert werden soll.“

Aber er schaffe Perspektiven, die für eine erfolgreiche Positionierung im Airport-Markt. Ein Ende des Verfahrens ohne Abschluss hingegen verbrenne die bisher investierten Millionen unwiederbringlich.

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Kreis-FDP: Verzicht ohne Not

Fr, 12/01/2017 - 09:37

Aus IVZ am 30.11.2017

Kreis Steinfurt Am Rand ihrer Haushaltsklausur hat sich auch die FDP-Kreistagsfraktion mit den Verhältnissen am FMO beschäftigt. Anlass, so schreibt Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Streich, hat die Mitteilung des FMO-Aufsichtsrats gegeben, auf den Abschluss des Planfeststellungsverfahrens zur Startbahnverlängerung verzichten zu wollen. In einem solchen Schritt sieht die FDP einen „Verzicht ohne Not und Substanz“.

Die Kritik entzündet sich vor allem an den wirtschaftlichen und strategischen Folgen. Das Verfahren habe bisher etwa 15 Millionen Euro gekostet, jetzt würden noch 500 000 Euro für den Abschluss reichen. Streich: „Der Abschluss des Verfahrens bedeutet nicht, das die Startbahn auch verlängert werden soll.“ Aber er schaffe Perspektiven, die für eine erfolgreiche Positionierung im Airport-Markt. Ein Ende des Verfahrens ohne Abschluss hingegen verbrenne die bisher investierten Millionen unwiederbringlich.

 

 

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